2022-12-01, Besichtigung der Bernina Nähmaschinenfabrik

In Steckborn besuchten wir die Bernina Nähmaschinenfabrik. Während der Einführungspräsentation erfuhren wir den spannenden Werdegang rund um die Erfindung der Nähmaschine und der Firma BERNINA. Auf dem anschliessenden, sehr informativen Rundgang durch die Produktionshallen wurde uns aufgezeigt, welche verschiedenen Fertigungsstufen für die Nähmaschinenproduktion notwendig sind.

Auf dem Retourweg wanderten wir auf der Via Rhenana (Wanderroute Nr. 60) von Steckborn über Berlingen und Mannenbach nach Ermatingen.

2022-08-04, Rheintalerhöhenweg Voralp-Oberschan

Die nächste Etappe auf dem Rheintaler Höhenweg führte uns von Voralp nach Oberschan. Um die Tour zu entschärfen, nutzten wir ab dem Bahnhof Buchs das Taxi, welches uns zum Buchserberg in der Nähe des Weilers Dörnen brachte. Von hier starteten wir unsere Wanderung auf dem Rheintalerhöhenweg. Ein wunderschönes Stück Weg durch Wälder und Wiesen mit herrlicher Aussicht über das Rheintal begleitete uns bis Oberschan.

Herzlichen Dank an Rita für die perfekte Durchführung und Leitung dieser erlebnisreichen Wanderung.

2022-02-03, von Frauenfeld nach Stein am Rhein

Mit Bahn und Bus erreichten wir Frauenfeld, wo bei der Rorerbrücke an der Thur die Wanderung begann. Der Weg führte der Thur entlang, wo einige Biberspuren zu sehen waren. Anschließend ging es aufwärts, durch Wald und Feld erreichten wir Herdern. Weiter führte uns die Route durch den ländlichen Thurgau bis zur Hochwacht und Klingenzell.  Nach der Mittagsrast wanderten wir zum Tagesziel Stein am Rhein.

Herzlichen Dank für die eindrückliche Wanderung, lieber Toni!

2022-01-06, von Wilen bei Wil zum Giessenfall

Von Wilen bei Wil führte uns der Weg dem Alpbach entlang bis zum imposanten Giessenfall.
Über Dietschwil und Oberschönau erreichten wir Littenheid, wo wir Mittagsrast halten.
Dem Naturschutzgebiet Egelsee entlang wanderten wir weiter bis zum Ausgangspunkt.

Herzlichen Dank für die erlebnisreiche Tour, lieber Toni!

2021-11-04, Bahnstation Hirschberg nach Gontenbad

Wir wanderten von der Bahnstation Hirschberg nach Appenzell Dorf. Dort durften wir das Mittagessen im Restaurant “s’Plätzli” geniessen. Anschliessend führte uns die Wanderung nach Gontenbad, wo wir die GOBA besichtigten.

Herzlichen Dank, Esther, für die schöne Wanderung und die spannende Besichtigung der GOBA.

2021-09-02, von Heiden zum Chindlistein

Unter der Leitung von Marti Kreuzer wanderten wir von Heiden über den Gesundheitsweg zum Chindlistein auf 940m Höhe. Interessant, wie der Sandstein mit tiefen und langen Rinnen, Schalen und Stufentritten versehen ist.
Im Volksmund wird der Felssporn “Tüfelskänzeli” oder “Hexenkänzeli” genannt, was in die Zeit der Hexenverfolgung  (14.-17. Jahrhundert) geht.
Wir durften eine wunderschöne Aussicht aufs Appenzeller Vorderland und Bodensee geniessen.

Herzlichen Dank für diese wunderschöne Tour und den feinen Speckzopf und Weisswein, liebe Marti !

2020-11-05, Donnerstagswanderung von Uzwil über Bettenauerweiher nach Oberbüren

Wir wanderten vom Bahnhof Uzwil nach Oberuzwil und weiter dem Bettenauerweiher entlang nach Bettenau und Oberstetten. In Niederstetten fand unsere Mittagsrast statt. Anschschliessend führte uns die Wanderung durch die herrliche Herbstlandschaft bis nach Oberbüren.

Lieber Toni – herzlichen Dank für die abwechslungsreiche Tour!

2020-10-01, Rheintaler Höhenweg: Sennwald-Gams

Die 4. Etappe des Rheintaler Höhenwegs führt von Sennwald nach Wildhaus. Heute wollen wir die 1. Hälfte, von Sennwald nach Gams wandern. Wir starteten dort, wo wir am 02.07.2020 aufgehört hatten: in Sennwald, Äugstried. Mit einer Topaussicht stieg der Weg gemächlich dem Bergwald unterhalb der Kreuzberge entlang. Bei der Felsbachbrücke 840müM erreichten wir den höchsten Punkt für heute. Bei Hardegg stiegen wir ab und erreichten in Gams, Chrezibach den Bus nach Buchs.

2020-08-06, Leuenfall

Wir starteten unsere Wanderung in Weissbad. Nach einem kurzen Aufstieg führte der Weg dem Hang entlang – und wohltuendem Schatten – bis zur Ahornkapelle. Bis zum Leuenfall und zum Lehmen war es nicht mehr weit. Anschliessend kehrten wir nach Weissbad zurück.

Herzlichen Dank für die herrliche Tour, Toni!

2019-11-07, Donnerstagswanderung rund um Amriswil

Am Bahnhof in Amriswil treffen sich 14 St.Galler Naturfreunde um miteinander die Umgebung von Amriswil zu erkunden. Die Wanderung führt zuerst durch den Westen des Dorfes, vorbei an Altersheim und Schulanlagen in das Sandackerquartier. Am Mühlibächli entlang geht es weiter über den Weiler Mühlibach zur Obermühle. Hier war bis ca. 1920 die zweite Mühle am Bächli noch in Betrieb. Die Wanderung führt uns nun weiter zum Obermüllerweiher mit einer kleinen Forellenfischzucht. Immer dem kleinen Bächlein folgend geht’s nun zur Spitzenreute und kurz auf Hartbelag zum Bergerweiher. Hier steht unterhalb des Weihers noch die erste Mühle am Mühlenweg. Wir wandern weiter durch Mischwald am Rand des Naturschutzgebietes Hudelsmoos vorbei nach Hueb und dann hinunter ins Sonnental. Nach einer kurzen Steigung zu den Höfen Sonnenhalde, Sonnenbüel und Winkensteig geht’s abwärts an Obstkulturen vorbei nach Muolen. Durch ein Einfamilienhaus-Quartier erreichen wir nach  2 ¾ Stunden unser Mittagsziel, Restaurant Hirschen. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast mit sehr guter Verpflegung geht es nun weiter durch Kulturland mit Weide- und Ackerland vermischt mit Obstkulturen über Almensberg zurück zum Bahnhof Amriswil.

Vielen Dank an den Wanderleiter Carlo für diese interessante Wanderung.

2019-03-07, Donnerstagswanderung, Midegg (Rehetobel) nach Heiden

Nein, die Wetterprognose war nicht gerade super, ein regnerischer Tag war angesagt. Doch 8 Naturfreunde liessen es sich nicht nehmen, die Wanderung mit Marti anzutreten. Da es am Morgen schon regnete, konnte man die Kleider entsprechend anziehen. Mit der Post bis Midegg, ja bei heftigem Wind und Regen nahmen wir den ersten Steilhang in Angriff. Der Wind von Westen kam von hinten und erleichterte uns den Anstieg Richtung Ober-Kaien. Immer wieder lohnenswert die Aussicht über diesen Rücken und Richtung Säntis zeigten sich schon die Berge, oder waren es nur Wolkenberge? Weiter über Kaien Richtung Bad Unterrechsteinzum Mittagessen. Wir haben die gute Küche genossen. Schon zeigte sich die Sonne und so nahmen wir den Weg über Fuchsloch und Klösterli nach Heiden unter die Füsse. Einmal Regen dann wieder Sonne, ja wir hatten wirklich Alles. Doch wie heisst es so schön, es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung. Auf jeden Fall, es hat sich wirklich gelohnt, danke Marti.

Rolf Schai

2018-11-08, Donnerstagswanderung: 2. Etappe Rheintaler Höhenweg von Berneck nach Altstätten

Unter der Leitung von Hans Müller wanderten 10 Naturfreunde von Berneck nach Altstätten. Durch Wald und Rebberge ist der erste Teil ein stetes auf und ab . Vorbei am historischen Schloss Grünenstein, wird es heller und zum Picnic leuchtet uns die Sonne oberhalb Rebstein wärmend an. Weiter durch Rebberge grüsst schon bald Schloss Weinstein, ein edles Restaurant, wo wir auch nur für den Verdauungs-Kaffee sehr willkommen waren. Rechts oben erblicken wir Burg Neualtstätten. Altstätten kommt in Sicht und im historischen Restaurant Frauenhof nehmen wir miteinander den verdienten Schlusstrunk ein. Etwas müde, aber zufrieden nach 21 Leistungskilometer durch die golden leuchtenden Rebberge und Wälder, besteigen wir den Bus Richtung Heerbrugg.

Danke Hans für deine kompetente Führung.

Rolf Schai

2018-10-04, Donnerstagswanderung durch die Rheinschlucht

Sie führte uns von Reichenau dem Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein dem Vorderrhein entlang Richtung Trin-Station. In der engen Schlucht, manchmal auch Grand Canyon der Schweiz genannt, haben der Fluss, der Wanderweg und das Bahngeleise knapp Platz neben den steil aufsteigenden Felswänden. In Trin-Station überqueren wir die Hängebrücke Punt Ruinaulta, wo uns anschliessend ein steiler Anstieg erwartet. Die Aussichtsplattform Wackenau gibt uns den Blick von oben frei. Fantastisch! Mit dem Abstieg durch den Bonaduzerwald endet unsere Rundtour in Reichenau.
Danke Walter, ob’s eine Fortsetzung gibt?
Rolf Schai

2018-07-05, Donnerstagswanderung Alte Konstanzerstrasse

Die Alte Konstanzerstrasse diente der Verbindung des Klosters St. Gallen mit Konstanz und ist älter wie tausend Jahre. Ursprünglich als Säumerweg, wurde er ab dem 17. Jahrhundert zur Landstrasse ausgebaut und ab dem 19. Jahrhundert in Teilen zur Kantonsstrasse. Einige Abschnitte sind noch original. Mit der Motorisierung und dem landwirtschaftlichen Gebrauch wurden im 20. Jahrhundert viele Feldwege geteert. Der Begriff „Alte Konstanzerstrasse“ ist relativ neu.

Die 1. Etappe von St.Gallen nach Muolen haben 10 Naturfreunde unter die Füsse genommen mit Start Bushaltestelle Heimatstrasse. Der Weg führt uns direkt steil hoch Richtung Bruggwald und eben so steil wieder hinunter nach Wittenbach. Weiter durch grüne Weisen über Hurliberg und Freiwilen. In Stegen erlaubte uns eine grosszügige Bauernfamilie auf ihrem Gartenplatz Mittagsrast zu machen und offerierte uns sogar noch den Mittagskaffee, herzlichen Dank.

Vorbei an Erdbeer- und Sonnenblumenfelder erreichen wir die Station Muolen, wo wir die Rückreise antraten. Obwohl die Wetterprognosen öfters Regen ansagten, mussten wir die Schirme nur einmal für kurze Zeit öffnen – anscheinend scheint auch Petrus ein Naturfreund zu sein.

Es war schön mit euch zu wandern, nächstes Jahr nehmen wir die nächsten 2 Etappen in Angriff.

Rolf Schai

2018-04-05, Donnerstagswanderung vom Westen der Stadt nach Neuchlen

Die Wetterprognose war nicht eindeutig, doch es zeigte sich einmal mehr die Naturfreunde werden vom Wettergott gut bedient, 2x kurz den Schirm aufspannen und dann hatte es sich. Vom Hinterberg zogen wir zu dreizehnt über die SBB-Brücke zum Gübsen und weiter Richtung Schoretshub. Ein angenehmer Weg führt uns über eine Furt nach Gossau/Oberdorf und Richtung Schloss Oberberg. Im Panoramarestaurant beim Waffenplatz-Restaurant Neuchlen kehrten wir zur Mittagsrast ein und taten es uns gemütlich. Der 2.te Teil alles leicht ansteigend Richtung Hafnersberg gab uns nach einer halben Stunde beim Austritt aus dem Wald einen grandiosen Blick frei über den Westen der Stadt incl. dem ganzen Alpstein. Über einen sanft ansteigenden Panoramaweg erreichten wir den höchsten Punkt Staubhusen. Von nun an ging’s nur noch bergab zur Arena dem Endpunkt der Wanderung. Es war schön mit euch zu wandern.

Rolf Schai

Donnerstagwanderung 2.11.2017 Öber ali Egge

Rita führt 18 Frauen und Männer von der Haltestelle Rank der Trogenerbahn «öber ali Egge» (Horst, Waldegg, Kurzenegg, Hüslersegg, Schäflisegg, Frölichsegg) zur Lustmühle und weiter übers Wattbachtobel zur Trolleyendhaltestelle Wolfganghof. Circa viereinhalb Stunden Wanderzeit.

In der Waldegg kehren wir zum Mittagessen ein, serviert von Egon, gewürzt mit manchem faulen Spruch.

Auf einem Grossteil der Wanderung haben wir das ganze Alpsteinpanorama vor uns, nicht grad in sonnigem Herbstlicht, aber doch so deutlich, dass ein Felskegel weit hinten die Gemüter erhitzen kann, bis auf der Frölichsegg dank Teamwork der Klotz identifiziert ist: Hochhus, 1926 m.ü.M., zwischen Stauberenkanzel und Saxerlücke.

Donnerstagswanderung 06.10.2017, 1. Etappe Rheintaler-Höhenweg Staad – Berneck

16 Naturfreunde unter Leitung von Albert starten in Staad/Nagelstein Richtung Ruine und schon steigt es steil an zum Schutzwald. Nach dem Kreuzen mit der Rheineck-Walzenhausenbahn öffnet sich der Wald und gibt uns eine fantastische Sicht zum Bodensee frei. Schon hat uns der Wald wieder und vorbei am Schloss Wiberg mit stetem Auf und Ab erreichen wir die Ruine Grimmenstein, wo wir uns aus dem Rucksack verpflegen. Ein kurzes Stück durch einen Weinberg und zum 2. mal hat der Wald uns wieder bis zum Restaurant Gletscherhügel zur vorgesehenen Einkehr.

Leider Wirtesonntag, nun Theres hat schnell ihr Smartphone zur Hand und erkundigt sich in der Meldegg, ob offen. Das Wirtepaar öffnet für uns bereitwillig, obwohl gerade von Mallorca aus den Ferien zurück. Nach ein paar kurzen, aber saftigen Anstiegen erreichen wir den höchsten Punkt unserer Wanderung und löschen Durst  und Gluscht nach Süssem. Eine Aussicht ins Rheintal belohnt unsere Mühen beim Aufstieg. Ca. 1 Km fast eben entlang der Krete und dann bergab – Stufe um Stufe, wir haben sie nicht gezählt. Durch herbstlich leuchtende Rebberge kommt unser Ziel, das Weindorf Berneck näher und eine schöne Wanderung geht zu Ende .

Der Dank aller Teilnehmer ist dir gewiss, Albert.

Rolf Schai

Donnerstagswanderung Kartause Ittingen 07.09.2017

Wir wandern von Uesslingen aus durch die Reben des Iselisbärgs und weiter an grossen Äckern vorbei nach Uerschhausen. Nach der Umrundung des Nussbaumersees (Grillstelle) und Hüttwilersees geht’s vorbei an der Ruine Hälfebärg zum Seehof und über Wald- und Wiesenwege hinunter zur Kartause Ittingen. Mit Bus nach Frauenfeld.

Donnerstagswanderung 03.08.2017, Staad – Altenrhein –Rheineck – Buechberg – Wartensee – Rorschach

Leitung Hans Müller

Es war ein heisser Tag nach einer Tropennacht. Deshalb starten wir für unsere Wanderung bereits kurz nach 8 Uhr in Staad. Am Dorf Altenrhein und nachher am Alten Rhein vorbei geht’s bald über Bureit hinauf zum „Steinige Tisch“. Die zwölfköpfiger Wandergruppe liess sich nicht abhalten, sich auf diesem besonderen Aussichtspunkt nach zweistündiger Wanderung eine Stärkung, einen Aperitif, zu sich zu nehmen. Kurz darauf durften wir unser Pik-Nik in einer sehr romantischen schattigen Waldlichte mit Bänken und Tischen verzehren.

Jetzt geht’s aber aufwärts in Richtung Wartensee. Zum Glück geht der Wanderweg viel durch Wald. Denn unterdessen brennt die heisse Mittagssonne.

Vielen unbekannt, aber umso erfreuter, kehrt die gut gelaunte Wandergruppe auf dem höchsten Punkt unserer Wanderung im Restaurant Windegg neben dem Schloss Wartensee  ein. Unser Platz im Schatten mit Blick auf Staad, Rorschacherberg und Rorschach bis hinüber nach Bregenz und Lindau war so einmalig, dass das Aufbrechen zur Weiterwanderung nach Rorschach sehr schwer fällt.

Trotz der uns begleitenden Hitze kommen wir pünktlich zur Fahrt nach Hause im Bahnhof Rorschach an.

Eine vielfältige Wanderung auf der Ebene Altenrhein und Bureit, an den Rebhängen von Thal vorbei hinauf zum Schloss Wartensee und wieder hinunter ins Tal ist zu Ende. Vielfältig und schön war sie!

Donnerstagswanderung, Jakobsweg Konstanz-Einsiedeln, Schwabenweg 5. Etappe 1.6.2017

6. Donnerstagswanderung und zugleich 5. und letzte Etappe des Schwabenwegs. Die ganze Etappe führte eigentlich bis Rapperswil, doch mit fast 6 Stunden für eine Donnerstagwanderung zu weit und so endete unsere Wanderung schon in Weier/Rüti. Doch der Reihe nach.

Über Winterthur erreichten wir den Ausgangsort Steg im Tösstal, wo 12 Naturfreunde die Wanderung in Angriff nahmen. Nicht allzu viel Höhenmeter, dafür ziemlich Hartbelag, nur der Jakobsweg wurde von den Pilgern schon begangen, als es noch keine Autos gab. Vorbei am Feuchtgebiet, dem Quellgebiet der Jona mit Orchis, Teufelskralle und Knäuel-Glockenblumen oder den schottischen Hochlandrinder mit den mächtigen Bullen, erreichten wir Gibswil. In Büel genossen wir die Verpflegung aus dem Rucksack. Auf dem weitern Weg liegt links des Höhenwegs Wald, der Hauptort dieser Region. Einmal mehr steigen wir hinunter zum Pilgersteg und überqueren die Jona . Durch lichten Wald wandern  wir Weiler/Rüti zu. Nach 1200 m Hartbelag entlang der Hauptstrasse, kehren wir im lauschigen Garten der Pizzeria Rössli Ermenswil ein. Die Wirtin hat extra für uns länger offen gehalten und uns  nur die Stammtischpreise für die Getränke verlangt, Dankeschön!! Das Zürcher-Oberland hat auch seinen Reiz, uns St.Galler nur etwas wenig bekannt.

Rolf Schai